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Wilder Bürosex mit der Praktikantin
Als Thomas mal wieder die U-Bahn auf Arbeit
verpasste fluchte er leise vor sich hin, jeden Morgen das gleiche. Da er
das frühe aufstehen hasste, war er heute Morgen fast eine halbe Stunde
länger liegen geblieben und nun bekam er zum wiederholten Male die
Quittung. Er musste wieder lächeln als er die scharfe Blondine gegenüber
bemerkte, die ihn aufreizend zuzwinkerte…“ich bin jetzt Anfang 40 und
wirke immer noch sehr anziehend auf die meisten Vertreter des weiblichen
Geschlechts, warum finde ich nur niemanden mit dem ich es länger als 3
Monate aushalte“ dachte er zu sich und lächelte zurück.
Oftmals ging Thomas abends
aus, eroberte ein Frauenherz und erlebte einen geilen One Night Stand oder
manchmal hielt es auch mal paar Wochen. Das einzige was ihn nun schon seit
paar Monaten immer noch faszinierte war der geile Telefonsex den er vor
kurzen für sich entdeckt hatte. Erst gestern Abend hatte er es einen von
diesen geilen Miststücken wieder so richtig kräftig besorgt und war selber
wie wild gekommen als sie ihm an der Strippe ins Ohr stöhnte, dass sie
selbst jeden Moment zum Höhepunkt kommt. Bei diesen Gedanken besserte sich
seine Laune schlagartig und er freute sich aufs Büro.
In der Firma angekommen
grüßte er Babs, die Empfangsdame und konnte sich nicht verkneifen daran zu
denken wie es war als er vor paar Monaten hin und wieder mal wieder mit
ihr ausging. Einmal waren sie zum Picknick raus gefahren und sie hatten es
in der Hündchenstellung wild getrieben und genau dieses Bild kam ihm jetzt
in den Sinn. Wie sie gebettelte hatte ihn endlich in sich zu spüren und
bei der nächsten Nummer auf ihm saß und er die ganze Zeit mit ihren
wunderbaren geilen Titten spielte und sie beide gleichzeitig zum Orgasmus
kamen. Anschließens leckte sie ihm sein bestes Stück sauber und sagte ihm
das sie mehr will. Das war der Punkt wo alles aufhörte bevor es anfing und
Thomas widmete sich wieder seinen Telefonsex Ludern denen er es jeden
Abend in der Telefonsexhotline wild besorgte.
Jetzt wollte er aber
endlich die ganzen Gedanken an Sex sein lassen, es gelang ihm genau die 5
Stockwerke bis in sein Büro, dann öffnete sich die Fahrstuhltür und in
diesem Moment sah er sie. Unglaublich lange Beine, perfekte Waden und ein
Hintern der ihm sofort den Atem verschlang. Weiter den Blick auf dieser
Frau haftend kam seine Chefin. „Guten Morgen Thomas, na wieder nicht aus
dem Bett gekommen ? Darf ich Dir vorstellen, Lena aus Moskau, sie studiert
hier im Austausch an der Uni und hat für 2 Wochen ein Praktikum bei uns.
Ich hoffe Du kümmerst Dich um sie, zeigst ich alles und weißt sie in die
Vorgänge in unseren Unternehmen ein“
Im gleichen Ausblick drehte
sich Lena herum und Thomas konnte ihr wunderschönes Gesicht, ihre
strahlend blauen Augen, ihre sinnlichen Lippen und ihr bezauberndes
Lächeln erkennen. Dazu ein paar unglaublich straffe Brüste die aus einem
wunderschönen Kleid lugten. Sofort war Thomas in Wallung, lächelte sie
nett an und sagte „keine Angst, wir werden uns schon gut verstehen“.
Auf dem Weg in sein Büro
kam ihm sofort das Girl von gestern Abend beim Telefonsex in den Sinn,
genauso stellte er sie sich vor. Während er sich diese Gedanken durch den
Kopf gehen ließ, schweifte sein Blick nochmals über Lenas traumhaftem
Körper. Sie hatte eine unglaubliche Figur, schlank, sportlich und war
einfach der pure Sex. Erst jetzt war Thomas in der Lage, Lena die Hand zu
reichen und ordentlich Hallo zu sagen. „Hey ich bin Thomas, wir duzen uns
hier alle und ich hoffe das ist kein Problem für Dich“. Ihre nette Antwort
hörte er schon wieder nicht mehr da seine Gedanken sich schon wieder darum
drehten wie es wohl unter diesem Kleid aussehen würde.
Den ganzen Tag arbeiteten
sie zusammen und man spürte förmlich das aufreizende Klima das in der Luft
lag. Thomas war nach wie vor von Lenas Attraktivität und von ihrer
Ausstrahlung fasziniert und wurde es mit jeden Moment mehr. Man konnte die
Spannung spüren, die sich in der Luft auflud, wenn er an die Tastatur
wollte und dabei leicht ihre Hand oder ihren Arm berührte. Auch ihr schien
es zu gefallen und sie spürte in Thomas Nähe wohlige Schauer in sich
aufsteigen. Seine Hose verbeulte sich bei jeder kleinen Berührung und auch
Lenas Brustwarzen versteiften sich als er sich nah genug zu ihr beugte und
sie seinen heißen Atem spüren konnte.
Thomas dachte kurz daran
das er heute Abend unbedingt bei der Telefonsexhotline anrufen muss als
Lena sich keck umdrehte und ihn fragte „wir haben ja in einer halben
Stunde Feierabend, was hälst du davon wenn wir uns später zu Essen treffen
und danach zeigst Du mir was hier im Nachtleben so geht“. Thomas wurde
sofort aus seinem Träumen gerissen, war hellwach und gleichzeitig ein
wenig enttäuscht. „Sorry du hast wirklich gleich Feierabend aber ich muss
das hier noch unbedingt fertig machen da wir morgen Vormittags ein Meeting
haben und diese Unterlagen brauchen“.
Lena wusste nicht was in
ihr vorging aber als sie sah wie sich seine Hose wieder wölbte, ließ sie
ihre Hände in seinen Schritt gleiten und sagte mit einem erotischen Akzent
„das können wir doch zusammen machen und ich merke schon, auch sonst
werden wir viel Spaß zusammen haben“. In diesem Moment wurden ihre
Brustwarzen hart und Thomas bemerkte, dass seine Vermutung richtig war,
sie trug keinen BH.
Thomas beugte sich zu ihr
und fuhr mit seinen Händen die Konturen ihres Brustansatzes nach. Er glitt
mit seinen Fingern über ihr Schlüsselbein hinunter in ihren Ausschnitt zu
dem Ansatz ihrer geilen straffen Brüste und berührte sie langsam,
streichelte sie und fuhr fort bis er ihre Brustwarzen erreichte. An deren
Spitze angekommen, ließ er seine Finger kreisen bis Lena leise aufstöhnte.
Sie beugte sich zu ihm, ließ ihre Hand in sein Hemd gleiten und küsste ihn
sofort wild, leidenschaftlich und vor allen gierig. Sie wusste nicht was
mit ihr geschah und warum aber sie wusste jetzt genau was sie wollte.
Langsam aber zielsicher
wanderten ihre Hände zu seinem Hosenbund und öffneten erst den Gürtel und
nur Sekunden später seinen Hosenstall. Thomas stöhnte laut auf als sie mit
ihren Händen begann seinen steifen Schwanz zu erforschen und war
vollkommen überrascht als sie sich, ohne Umschweife vor ihn hin kniete.
Lena wusste nicht genau warum aber sie wollte nun unbedingt seinen Schwanz
mit ihrem Mund erforschen. Sie küsste genüsslich seine pralle glänzende
Eichel, bevor sie ihn komplett, bei seinen Eiern angefangen, ableckte.
Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie mit ihrer Hand seinen
Schwanz am Schaft massierte. Thomas musste laut aufstöhnen und stammelte
etwas davon gleich zu kommen, genau das wollte dieses heiße Sexluder und
bekam es nur Augenblicke später. Wie von Sinnen spritze er seinen Saft in
ihren Mund, den Lena begierig schluckte.
Danach setze sie sich keck
vor ihm auf den Schreibtisch, spreizte die Beine und gewährte ihm tiefe
Einblicke auf ihre glattrasierte Pussy, denn sie trug natürlich kein
Höschen. Thomas, sofort wieder angespitzt, schob die Träger ihres Kleides
zur Seite und entschied im gleichen Moment es ganz auszuzuiehen. Sofort
ließ sie sich nach hinten auf den Schreibtisch fallen und er begann mit
seiner Zunge ihren Bauch zu küssen und immer tiefer zu gleiten. Ihre Pussy
war schon ganz feucht und roch nach Sex als er anfing ihren Kitzler zu
küssen und dabei mit dem Finger in ihre heiße Muschi eintrang.
Doch Lena wollte jetzt
mehr, sie wollte alles und jetzt unbedingt seinen, schon wieder schön
steifen, Schwanz in sich spüren. Sie packte ihn an den Schultern, zog ihn
zu sich hoch und ließ ihn kräftig in sich eindringen. Was sie jetzt spürte
war nicht zu beschreiben, sie wand sich unter seinen Stößen und als sie
beide zusammen wild zum Orgasmus kamen, schrie sie fast und schmiss mit
ihren Armen die Akten vom Tisch. Als sie, beide völlig fertig, nackt auf
dem Schreibtisch lagen, lachten sie sich an und Lena sagte „ich glaube wir
werden uns gut verstehen und ich werde jede Menge lernen“.
Thomas dachte daran das er
dieses geile Girl 2 Wochen lang jeden Tag spüren will und danach wieder
die Telefonsexgirls anruft und wilden Telefonsex genießt.
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